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QTH Hankensbüttel Loc JO52HR

Hankensbüttel liegt in Niedersachsen im Landkreis Gifhorn.  Städte im Umkreis sind Salzwedel, Uelzen, Celle, Gifhorn und Wolfsburg.
       Hankensbüttel liegt in der Höhe von 95m u.NN die Fläche ist 34,82m² und haben 4321 Einwohner ( Stand  31.12.2010 )

Auf der Luftaufnahme sieht man die fünf Amateurfunk Stationen in Hankensbüttel
( unter jeweiligen D sind die Häuser der OM´s ) 
DH9AF Andi / DO1CA Martin / DL1OAD Herbert / DL1OFC Daniel und mein Standort ;-)


 

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Historisch gehört Hankensbüttel zu der Gruppe der Büttel-Ortschaften. Die erste Erwähnung entstammt einer Urkunde von Kaiser Heinrich III. aus dem Jahre 1051, in welcher der Ort als „Honengesbuthele“ nachweislich erwähnt wird.

Zu dieser Zeit herrschte das Geschlecht der Billunger, Gefolgsleute der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, in der Region. An wichtigen Heer- und Handelsstraßen gelegen, kam es rasch zu einer günstigen Entwicklung. Schutz bot ein adliger Großhof, dessen Existenz bereits für das 10. Jahrhundert vermutet wird, während für das 13. Jahrhundert ein Conradus Honeskesbutle als Burgherr nachgewiesen ist.

Schon im 11. Jahrhundert war Hankensbüttel Zentrum eines ausgedehnten Pfarrsprengels und Sitz des bischöflichen Sendgerichtes des Bistums Hildesheim. Zur Mitte des 12. Jahrhunderts befanden sich hier auch ein Gohgericht und ein Gohgräfenhof. Nachdem die Billunger 1106 ausgestorben waren, kam die Region unter die Herrschaft der Welfen, ab 1267 zur Lüneburger Linie.

Im Dreißigjährigen Krieg lag Hankensbüttel im Durchmarschgebiet der kämpfenden Truppen, zeitweise wurde die Kirche als Armeelager und Pferdestall missbraucht.

Im 18. und 19. Jahrhundert durchlebte der Ort die wechselvolle Geschichte des Hannoverschen Herrschaftshauses.
Während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) stand Hankensbüttel ebenso wie während der Zeit des Königreiches Westphalen (1807–1813) unter französischer Herrschaft, und ab 1866 gehörte es zu Preußen.

Durch die preußische Kreisreform wurde Hankensbüttel 1885, das zu dieser Zeit etwa 1.200 Einwohner hatte, in den Kreis Isenhagen eingegliedert, der 1933 in den Kreis Gifhorn aufging.
1904 wurde Hankensbüttel an die Bahnlinie Celle–Wittingen angeschlossen. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde 1974 eingestellt.

Seit 1996 ist Hankensbüttel Verwaltungszentrum der gleichnamigen Samtgemeinde.


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Das Wappen von Hankensbüttel : „In Grün durch einen silbernen Wellenbalken schräglinks geteilt. In der Wappenmitte befindet sich ein aufrecht stehendes goldenes Schwert, in der oberen rechten Flanke ein silberner Abtstab und in der unteren linken Flanke ein silbernes Hufeisen.“ Der Wellenbalken verweist auf den Fluss Ise, das Schwert auf den Verwaltungs- und Gerichtssitz der früheren Gografschaft, der Abtstab auf den Ort als kirchliches Zentrum sowie das Kloster Isenhagen und das Hufeisen auf die durch den Ort laufenden Heer- und Handelsstraßen.

Die Farben der Gemeinde Hankensbüttel sind Grün-Silber (Weiß).

 
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In Hankensbüttel besteht seit 1988 das Otter-Zentrum auf einem 6 ha großen Freigelände, das vom Verein „Aktion Fischotterschutz e. V.“ betrieben wird. Die Einrichtung liegt direkt am Isenhagener See.

Der Isenhagener See wurde in den 1960er Jahren durch Ausbaggern künstlich angelegt. An der Stelle befanden sich über mehrere hundert Jahre Fischteiche des nahe gelegenen Klosters Isenhagen, die im 19. Jahrhundert zur Wiese wurden.

Das Kloster Isenhagen am Ortsrand von Hankensbüttel entstand in den Jahren 1345–1350 als Zisterzienserinnenkloster und ist seit 1540 ein evangelisches Damenstift.

Am Schweinemarkt wird an die legendäre Bewahrung der Ortschaft im Dreißigjährigen Krieg erinnert. Dort sind Bronzeskulpturen einer kleinen Schweineherde samt Schweinehirtin aufgestellt.

Einer lokalen Sage nach soll die zwölfjährige Schweinehirtin Juliane Amalie Hinrichsen, genannt „Püddelchen“, durch die Unruhe ihrer Herde nachts geweckt worden sein.

Dadurch warnte sie den Ort rechtzeitig vor einem Angriff wallensteinscher (nach anderer Überlieferung schwedischer) Truppen.



 

 


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Das Otter-Zentrum in Hankensbüttel im Landkreis Gifhorn ist ein Naturerlebnis-Zentrum, das auf einem sechs Hektar großen Freigelände am Isenhagener See liegt.
Das Otter-Zentrum präsentiert die vom Aussterben bedrohte Tierart des Fischotters sowie mehrere verwandte Marderarten in natürlicher Umgebung.
Die Einrichtung wird vom Verein Aktion Fischotterschutz e.V., einer staatlich anerkannten Naturschutzorganisation, betrieben und ist ein vielbesuchtes Ausflugsziel am Südrand der Lüneburger Heide.
 

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St.-Pankratius-Kirche Hankensbüttel

Ein genaues Datum für die Entstehung der Kirche ist nicht bekannt. Allerdings ist sicher, dass zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung von Hankensbüttel im Jahre 1051 der Ort bereits Sitz eines Pfarrbezirks war. Daher kann von einem Gründungsdatum im ersten Jahrtausend ausgegangen werden. Die Kirche ist einem jungen Märtyrer gewidmet, der unter dem römischen Kaiser Diokletian (284–305) enthauptet wurde
 

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Das Gymnasium Hankensbüttel ist ein Gymnasium in Hankensbüttel in Niedersachsen.
Es ist das älteste Gymnasium im Landkreis Gifhorn und das einzige Gymnasium im sogenannten Nordkreis, dem ehemaligen Kreis Isenhagen.


Bekannte Schüler 




 
 
The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG Germany

ist ein 1999 gegründetes Unternehmen in Neu-Isenburg, das Knabbergebäck wie Kartoffelchips (Crunchips), Stapelchips (Chipsletten), Salzstangen (Saltletts - früher Salzletten) und Erdnussprodukte (zum Beispiel ErdnußLocken) herstellt.

Das Werk in Hankensbüttel gibt es schon seit 1972.




 

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Der Amateurfunkdienst (kurz: Amateurfunk, englisch: ham radio oder amateur radio) ist ein Funkdienst gemäß der Vollzugsordnung für den Funkdienst.
In vielen Ländern sind die internationalen Regelungen in nationalen Amateurfunkgesetzen umgesetzt und die Details in Amateurfunkverordnungen sowie zwischenstaatlichen Verträgen präzisiert.
Ein Teilnehmer am Amateurfunkdienst wird Funkamateur genannt und bekommt von der zuständigen Fernmeldebehörde ein eindeutiges Rufzeichen zugewiesen.
Der sogenannte Ham Spirit gilt dabei als Leitlinie für die Teilnehmer des Amateurfunkdienstes.

In Hankensbüttel haben wir fünf Stationen Andi DH9AF / Martin DO1CA - DN8CA / Herbert DL1OAD / DL1OFC Daniel und mich DF7ER / DN7ML
.

 


Regelmäßige Veranstaltungen in Hankensbüttel

  • Weinfest, 1. Wochenende im August (gerade Jahreszahlen)
  • Heidmärker-Fest, 1. Wochenende im August (ungerade Jahreszahlen)
  • Kartoffeltag, 4. Wochenende im August
  • Gewerbeschau, 3. Wochenende im Oktober
  • Schützenfest, 1. vollständiges Wochenende im Juli
  • Rock gegen Gewalt, 2. oder 3. Samstag im November


Alle Info´s von Wikipedia oder selber geschrieben.

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